FREUDKÖPFE kennenlernen

Core & Jan – Musiker der Altstadt

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Musik-Freudköpfe aus Waiblingen

MUSIK ist Leben, Leidenschaft, Geselligkeit. MUSIK verbindet.
Und genau so haben wir schon vor längerer Zeit diese beiden jungen Waiblinger, Core & Jan, als Straßenmusiker in der Altstadt von Waiblingen erlebt. Der Funke ist schnell übergesprungen und wir haben auf unseren Kanälen immer mal wieder einen kleinen Einblick in die Welt der beiden Musiker mit euch geteilt.

Für uns ganz klar, diese beiden verdienen den Titel „Freudkopf“.
In gemütlicher Runde durften wir die beiden interviewen. Nadine von der „Waiblingen erleben“ Redaktion hat das Gespräch geführt und für euch ein paar spannende Geschichten aus dem Musiker-Duo herausgekitzelt.

 

Die Straßenmusiker Core und Jan auf dem Waiblinger Marktplatz.

 

Natürlich möchten wir zuerst wissen, wer die beiden eigentlich genau sind? Wie ist der Bezug zu Waiblingen und dem Remstal/Rems-Murr-Kreis?
Man sieht die beiden sehr oft in der Altstadt von Waiblingen. Anders als viele anderen Straßenmusiker, die von Stadt zu Stadt ziehen …
Core & Jan gehören fast schon zum festen Bestandteil des Wochenmarkts am Samstag in der Waiblinger Innenstadt.
Schnell wird im Gespräch klar, wieso. Core & Jan sind in Waiblingen groß geworden.

„Ich bin sogar in Waiblingen geboren. Genauer gesagt im Waiblinger Krankenhaus! Das ist inzwischen abgerissen. Anschließend war ich dann auf der Salier Grundschule und später auf dem Salier Gymnasium. Eine waschechte Waiblingerin also!“, lacht Core.

Jan ist in Bad Cannstatt geboren. War auf der Waiblinger Salier Grund- und Realschule. Danach auf der Gewerblichen Schule Waiblingen.

„Ich war als Kind und Jugendlicher viel auf der Korber Höhe. Genauer gesagt im Stadtteil Kinder- und Jugendtreff. Ich bin dort groß geworden.“, Jan lacht ebenfalls herzlich.

Da sind sie, die gemeinsamen Kindheits- und Jugenderinnerungen. Wenn man gemeinsam groß wird, das verbindet. Musik war dabei immer ein wichtiges Thema…

Beide empfinden deshalb Waiblingen als ihre Heimat. „Auch wenn man mal länger weg war, erzählt Core, „Ich war zum Beispiel für 5 Monate zum Praxissemester in Amerika. Das hat mir sehr gut gefallen. Aber Waiblingen ist das Zuhause. Hier sind meine Freunde. Hier habe ich meinen 1. Tanzkurs gemacht. Hier haben wir viele Jahre beim Altstadtfest gefeiert…“
Jan nickt zustimmend.

 

Musikalische Kindheitserinnerungen von Core.

 

Die Musik ist für beide Berufung – das Kitzeln in den Fingerspitzen, sobald ein guter Song im Radio ertönt, das Mitwippen bei coolen Gitarrensounds in Kinofilmen, das singen unter der Dusche – immer schon da gewesen. Und diese Begeisterung tragen sie nun als Straßenmusiker in die Gassen. Das ist ihr Hobby. Denn für das tägliche Leben reicht das „Hut-Geld“, wie die Spende auf der Straße offiziell heißt, leider noch nicht.

Core hat im Juni 2018 ihr Staatsexamen an der pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg für Grundschul-Lehramt gemacht, während Jan nach seinem Abschluss am technischen Gymnasium in Waiblingen bereits seit 2015 als studierter Ton-Ingenieur arbeitet.

„Bühnenerfahrung habe ich daher eigentlich so einige“, erzählt uns Jan, „zumindest wenn es darum geht, was sich hinter den Kulissen abspielt.“

2 Jahre hat er bei der Hamburger Firma Musicworks gearbeitet. Europaweit war er mitverantwortlich für kreative, mitreißende Teamevents und Teambuilding-Workshops rund um Musik. Große Teams aus Unternehmen wie z.B. Porsche, Daimler, Telekom. Und auch schon Olympiasportler sind in den Genuss gekommen, ohne Vorkenntnisse nach 1-2 tägigem Workshop als Rockband 2-3 Rocksongs gemeinsam zum Besten zu geben. Zuvor ohne jegliche Musikkenntnisse. Bei so einem Job muss man begeistern, motivieren und mit viel Spaß fordern und fördern können. Das Firmenmotto hierzu: „1+1=3! Ein eingespieltes Team ist mehr als die Summe …!“

Auf Wunsch können diese einzigartigen Team-Musikstücke auch aufgezeichnet werden. Auch hier kann Jan sein Können ausleben…Was für ein toller Job!

„Diese Arbeit macht Spaß und stolz! Leider bedeutet dieser Job aber auch sehr unregelmäßige Arbeitszeiten, weshalb ich nun wieder zu einem „Bürojob“ in der Heimat gewechselt habe. Als Testingenieur für sämtliche Soundfragen arbeite ich nun bei P3 System GmbH in Böblingen.“

„Nebenher arbeite ich ja noch als Ton- und Lichttechniker im Kulturhaus Schwanen in Waiblingen. Das bringt dann natürlich auch noch so einiges an Bühnenerfahrung mit sich und macht mir ebenfalls viel Spaß.“

 

Jan bei der Arbeit.

 

Als nächstes wollen wir wissen, wie die beiden zur Musik gekommen sind? Wie sieht ihre musikalische Ausbildung aus? Welche Instrumente spielen sie und wo liegen ihre musikalischen Unterschiede.

Wie vermutet, startete die Musik-Karriere bei beiden schon sehr früh. Core hat bereits im Kinderchor in der Rinnenäcker Grundschule gesungen. Sie bekam dort ihr erstes Solostück und konnte damit erstes Selbstvertrauen gewinnen, erzählt sie uns.

„Vor allem meiner Musiklehrerin auf dem Gymnasium habe ich es zu verdanken, dass ich in Musik stark gefördert wurde. Z.B. bekam ich in der Theater AG beim Musical „RENT“ einen Soloauftritt.“

Auch Jan zeigte schon früh Interesse an der Musik und hat bereits getrommelt, da konnte er noch nicht mal richtig laufen.

„Vor allem Kochtöpfe waren nicht vor mir sicher… Meine Eltern sind ebenfalls sehr musikalisch, meine Mutter ist leidenschaftliche Gitarrenspielerin.“

Doch Jan ist eher der Rhythmustyp, verrät er uns. Mit 5 Jahren folgten Schlagzeug-Unterricht beim Big Band Lehrer aus Beinstein, danach weiter in der Musikschule Waiblingen.
In der Musikschule in Waiblingen spielte er im Percussion Ensemble und lernte zum Beispiel das Spielen der Conga und der Steel Drum. Ab der 2. Klasse sollte dann doch ein Harmonieinstrument her. Es folgte Gitarrenunterricht bis zur 10. Klasse. Danach 3 weitere Jahre E-Gitarre statt klassischer Gitarre. Auch bei Jan zeigte sich dadurch schnell, dass er nicht so der Unterrichtstyp ist. Er kann keine Noten lesen, spielt lieber nach Gehör. Beide stört ein bisschen der „Zwang“, der mit einer klassischen Unterrichtsstunde verbunden ist. Sie spielen eher nach Lust und Laune und das, worauf beide Lust haben.

 

Jan beim Trommeln im Kindesalter.

Musikalisch unterwegs – auch schon im Kindesalter.

 

Auch Jan hat im Schulchor gesungen. Zum Teil auch aus dem Grund, dass er als Kind und manchmal auch heute noch Sprachprobleme hat.

„Beim Singen lösen sich diese Sprachprobleme wie in Luft auf. Als wäre ich dabei entspannter und könnte meine Gedanken besser ordnen.“

Das Singen hat ihn auch im Studium begleitet. So hat er bereits in verschiedenen Bands gesungen.
Unter dem Bandnamen „Change“ spielte Jan mit seinem Bandkollegen Musik aus den Siebzigern und viel Rocklastiges. „Change“ als Bandname auch deshalb, weil zur Halbzeit im Konzert das Schlagzeug und Mikrofon getauscht wurde. Jan hat hauptsächlich Coversongs gesungen. Sein Bandkollege gab eigene Songs zum Besten.

Nach der Musikschulzeit hat sich Jan selbst das Klavierspielen beigebracht. Es folgte Ukulele und Banjo.

Gitarrenunterricht hatte Core zwar auch von der 2. bis zur 10. Klasse, erzählt sie uns, Spaß daran hat sie aber erst gefunden, als es kein „Muss“ mehr war. Sie liebt eher die Akkorde. „Lagerfeuermusik eben“, wie Core sagt. „Four Chords“ sind eher nur Mittel zum Zweck. „Bei Core & Jan ist Core deshalb fast ausschließlich als leidenschaftliche Sängerin im Gespann“, sagt Jan.

Obwohl Core zu Beginn noch an der Uni im Chor gesungen hat, bleibt aktuell nur noch die Straßenmusik. Beruflich sind beide momentan einfach so sehr eingespannt, dass sonst keine Zeit mehr bleibt.

„Außer vielleicht Zuhause unter der Dusche.“, scherzt Core.
„Oder bei Freunden und Familie auf kleinen Gartenpartys oder Hochzeiten.“ – ergänzt Jan.

 

Core & Jan auf den Straßen Waiblingens.

 

Um schon mal vorzugreifen: NEIN, Core & Jan sind kein Paar, wie von vielen vermutet wird. Aber sie verbindet eine lange, musikalische Freundschaft. Wir, die „Waiblingen erleben“ Redaktion, wollen das natürlich genauer wissen.

Könnt ihr euch noch an euren ersten musikalischen Kontakt erinnern?

Ohne lange überlegen zu müssen, kommt auch gleich die Antwort von Core: „Ein Schulprojekt zum Thema Film hat uns zusammengebracht. Es sollte ein Musikvideo erstellt werden und ich wusste, dass Jan Gitarre spielt, also habe ich ihn gefragt, ob er bei dem Video mitspielen möchte.“
„Der Beginn einer jahrelangen, musikalischen Freundschaft!“, lacht Jan.
„Das Video existiert übrigens heute noch. Ist aber unter Verschluß“, scherzt Core.
Schade, das hätten wir natürlich gerne an dieser Stelle veröffentlicht …

 

Musikalisches Duo am Strand.

Core & Jan beim Einstimmen am Strand – Sommerfeeling pur.

 

Core & Jan im Musik-Duo gibt es nun offiziell seit Juni 2015. Dieses „Datum“ kommt auf Nachfrage von beiden wie aus der Pistole geschossen, denn es war zum Waiblinger Rosenmarkt, einer der ersten gemeinsamen „Straßenmusik-Auftritte“ der beiden, der zur Gründung führte.

Aus Spaß an der Musik und aus Freude über das tolle Sommerwetter haben Core & Jan beim Waiblinger Rosenmarkt an beiden Tagen auf der Brühlwiese gesungen. Die Nachbarsstände haben sie herzlich empfangen und zum Weitermachen animiert.

„Wir haben sogar Essen und Getränke geschenkt bekommen. Und plötzlich stand da dann „Anette“ vor uns“, erzählt Core.
„Sie fragte uns, ob man uns buchen könnte und wie wir denn heißen. Und weil wir keinen Künstlernamen hatten und natürlich überhaupt nicht auf eine solche Anfrage vorbereitet waren, stammelten wir nur: „Ja, also, … wir sind Core… und Jan.“

Der leidenschaftliche Einsatz über 2 Tage inklusive Sonnenbrand hatte sich also gelohnt. Die Band war gegründet und eine erste Buchungsanfrage hatten die beiden auch in der Tasche.

„So ist es, wenn man sich durch seine Inspirationen leiten lässt. Der Wunsch, mit unserer Musik andere Menschen zu begeistern, mitzunehmen, mit ihnen eine schöne Zeit zu verbringen, zum mittanzen zu animieren – das haben wir an diesem Tag zum ersten Mal geschafft und uns direkt in das Gefühl verliebt“, erinnert sich Jan.

Wir fragen nach: Wie sucht ihr eure Coversongs aus? Habt ihr Vorlieben in der Musikrichtung? Wer sind eure Lieblings-Musiker? Und habt ihr auch eigene Songs?

Für die Coversongs sind Core & Jan vor allem die Texte wichtig und dass man ihnen eine eigene Note verleihen kann.

„Am besten gefällt uns James Blunt oder Ed Sheeran. Die beiden waren vor ihrem großen Durchbruch nämlich auch Straßenmusiker. Deshalb können wir uns mit ihren Songs super identifizieren und fühlen uns mit ihnen verbunden. Ansonsten mögen wir noch die klassischen Folk-, Pop-, Indie-, Singer-Songwriter, antwortet Core.

Eigene, gemeinsame Songs haben die beiden zwar noch nicht, allerdings arbeitet Core gerade an einem privaten Hochzeitssong für eine gute Freundin. Einen bereits fertigen, eigenen Song hat sie auch schon geschrieben. Und es gibt einen Song, den sie an der Uni geschrieben hat, für einen Bühnenauftritt. Ihr erster Song auf Deutsch und es geht um Glück. Davon gibt es auf YouTube auch ein Video, gesungen und aufgenommen in Bali.

 

„Daraus eine Platte zu komponieren wäre für uns ein großer Wunsch. Aber aktuell mangelt es leider an der Zeit für’s Tonstudio. Was nicht ist, kann ja aber noch werden“, meint Jan sehr zuversichtlich.

Wir dürfen also gespannt sein. Bis dahin dürfen wir den beiden in Waiblingen lauschen. Oder spielt ihr auch in anderen Städten?

„Nein, wir spielen bisher NUR in Waiblingen. Für uns sind die Waiblinger Familie, die Leute sind sehr nett, gesprächsbereit. Wir haben bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Außerdem sind unsere Zuhörer sehr wertschätzend. Wir bekommen manchmal sogar direkt zehn Euro „Hut-Geld“ oder Blumen und Brezeln. Auch von den Läden bekommen wir positives Feedback, was uns natürlich stärkt und motiviert, öfter auf die Straßen zu gehen. Wir fühlen uns hier sehr willkommen“, erklärt uns Jan.

„Unsere tollste Erfahrung war bisher, dass Kinder mit uns getanzt haben. Sogar zwei Erwachsene haben einmal begonnen hier in der Altstadt miteinander zu tanzen. Ja, wenn die Zuhörer mitmachen, das macht uns Spaß. Wenn wir sie mit unserer Musik mitnehmen können.“

„Es ist sogar einmal ein ganz persönlicher Kontakt entstanden. Wir wurden zur Hochzeit eingeladen und haben uns vorher zweimal mit dem Brautpaar getroffen . Als Überraschung hat der Bräutigam, zusammen mit Jan, einen selbst geschriebenen Song produziert und ihn dann später, während des Hochzeitstanzes, heimlich mit dem vorgesehenen Song ausgetauscht. Das war schön!“, erzählt uns Core.

Fragt man die beiden, wie sie sich als Musiker in drei Wörtern beschreiben würden, antworten beide ganz ähnlich.

Core: Kreativ, emotional, laut
Jan: kreativ, emotional, leidenschaftlich

Vielleicht passen die beiden auch deshalb als Musiker-Paar ganz toll zusammen. Ein Liebespaar sind die beiden nämlich nicht, wie zu Beginn schon geschrieben. Auf Nachfrage von uns, ob es schon mal ein lustiges Ereignis hierzu mit den Fans gegeben hatte, müssen beide lachen.

„Wir haben einmal an einem 18. Geburtstag zusammen Musik gemacht. Wie so oft wurde diskutiert, ob wir als Core & Jan auch privat ein Paar sind. Bei dem Song „Froh, dabei zu sein“ gibt es die Strophe „… der Junge, der mich liebt …“ – Hier hatte Jan dann zusätzlich beim Singen reingerufen: „und ich bin es nicht.“, verrät uns Core.
„Die Reaktionen vom Publikum waren super lustig. Es wurde laut geklatscht, schallendes Gelächter durchzog den Raum und ein „Ohhhhh“ erfüllte die Menge.“, lacht Jan.

 

Core & Jan, ganz happy am Strand auf ihrer Amerika-Reise.

 

Auf Reisen gehen die beiden ebenfalls gerne gemeinsam! Eine weitere Leidenschaft, die die beiden verbindet. Zusammen mit ihren Freunden haben sie zu viert schon einige Länder bereist.

„Unsere letzte gemeinsame Reise ging wie bereits angesprochen nach Bali. Dort haben wir ebenfalls auf den Straßen gespielt. Aber nicht für Spenden, sondern einfach ganz spontan aus Spaß. Die wunderschöne Landschaft hat uns inspiriert und für unsere Videos haben wir an verschiedenen Orten ein paar Aufnahmen gemacht. Die Menschen auf den Straßen haben uns teilweise sehr interessiert beobachtet“, erzählt Core.

„Eine lustige Geschichte aus Bali: Wir waren 3 Stunden auf der Weiterreise mit dem Taxi unterwegs. Auf so einer langen Fahrt haben wir natürlich auch Musik gemacht. Der Song „Shape Of You“ von Ed Sheeran kannte sogar auch der Taxifahrer. Echt verrückt, diesen Song kennt man sogar in Bali an den unbekanntesten Stellen“, lacht Jan.

„Beim Auschecken im Hotel gab es ebenfalls eine lustige Begegnung: Man fragte uns nach einem kleinen gemeinsamen Video an der Rezeption, denn die Mitarbeiter hatten bemerkt, dass wir „Musiker“ sind. Ich spielte spontan mit der Ukulele. Es war eine witzige Situation…“, lacht Jan.
„Im Hotel hatten sie dann gefragt ob sie dieses Video auf Facebook veröffentlichen dürfen. Natürlich haben wir zugestimmt. Gesehen haben wir es aber nie. Ob es das Hotel Video immer noch gibt, wissen wir nicht“, bedauert Jan.

Im Sommer 2016 waren die beiden in den USA unterwegs. Vor allem das Musikvideo-Repertoire wurde dort aufgefrischt.

 

Auf jeden Fall bleiben wir in Kontakt und auch wenn wir durch die Gassen der Waiblinger Altstadt schlendern, werden wir die Ohren spitzen!
Die Verabschiedung ist herzlich – man merkt, wie gut sich die beiden verstehen und wie gerne sie als „Core & Jan“ zusammenarbeiten.

Wer für das Sommerfest oder ein Jubiläum noch musikalische Begleitung sucht, noch keine Band für die geplante Hochzeit im kommenden Jahr hat oder als Musik-Geschenk jemanden überraschen möchte, der kann sich bei Core & Jan melden.
Wir können euch diese beiden musikalischen Freudköpfe nur an’s Herz legen!

Der schnellste Kontakt geht über die Facebook-Seite. Das Programm der beiden geht übrigens ca. 2-3 Stunden inklusive kurzer Pausen. Musikwünsche im Voraus werden natürlich gerne entgegen genommen.

Herzlichen Dank für das Gespräch und euren leidenschaftlichen Einsatz! Bleibt uns bitte noch lange in der Altstadt von Waiblingen treu.
Und an unsere Leser: „Spitzt die Ohren bei eurem nächsten Besuch auf dem Wochenmarkt oder Stadtbummel durch die Stadt. Vielleicht hört ihr sie ja auch!

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Neben dem mannshohen "Rehlein" beeindrucken auch die beiden "Wächter" mit ihrer beachtlichen Höhe von zweieinhalb Metern. Ihre Eichen-Säulen stammen übrigens aus Ungarn, wo sie für die Arkaden / Laubengänge der landestypischen Häuser gedrechselt wurden.
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  • ✨💪 #Frauen macht mit! ✨ 2-tägiges, kostenloses Seminar für Frauen – „Erfolg ist, Verantwortung zu übernehmen: Im bürgerschaftlichen Engagement, in Politik und Business braucht es heute Frauen, die mitmachen. Lernen Sie Ihre Stärken kennen, argumentieren Sie gekonnt und bewegen Sie sich erfolgreich mit weiblicher Diplomatie in allen Bereichen.“
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Freitag, 31.01.2020, 18:00 - 20:30 Uhr
Samstag, 01.02.2020, 09:30 - 16:00 Uhr
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Ökumenisches Haus der Begegnung 
Korber Höhe 
Schwalbenweg 7 
71334 Waiblingen
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Referentin ist Dorothea Maisch, Moderatorin, Trainerin und zertifizierter Business-/Privatcoach. 👍✨ Die Teilnahme am Seminar ist kostenlos, Anmeldung erforderlich bis 07.01.2020
Per E-Mail unter keb.Rems-Murr@drs.de oder telefonisch unter: 07151/9596721
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Veranstalterinnen: Beauftragte für Chancengleichheit und Frauenrat der Stadt Waiblingen, Arbeitskreis Waiblingen ENGAGIERT, keb Katholische Erwachsenenbildung Rems-Murr e.V., Fachbereich Frauen der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
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Schon mal von der wilden Jagd und dem "Wode" gehört? Oder vom Schwur des Kübelehans, der heute noch für die Grenze zweier Ortschaften verantwortlich ist. Hoffnungsvoller geht's zu, wem der "fliegende Schimmel" erscheint. Auch sprechende Pferde soll es in der Weihnachtszeit gegeben haben ...
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👋🌞 39 Kurzgeschichten zum Jahreswechsel. ... und der Freudkopf hat sie schon gelesen!
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Also eins ist sicher: Da wird es einem beim lesen nicht langweilig. 
Bummelt also am Freitag doch mal über den Waiblinger Weihnachtsmarkt und nehmt danach als gemütlichen Ausklang noch ein bisschen schwäbischen Brauchtum mit.
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