GASTRONOMIE genießen

Zwei Damen von Stetten – Der Wein des Monats!

Tags:   

Tiefrot & kräftig – ein Zweigelt eben.

Unser Wein des Monats November ist in den Weinbergen von Stetten geboren. Dürfen wir vorstellen: Die Damen Zweigelt von Stetten aus der Weinkellerei Wilhelm Kern. (Werbung)

Erneut waren wir mit unserer Gastro-Serie in der Region unterwegs, auf der Suche nach einem herausragenden Wein mit einer spannenden Geschichte. Gerne blicken wir mit unserem Freudkopf hinter die Kulissen der Weinmacher, wollen vor allem die Menschen kennenlernen, die für genau diese Geschichten verantwortlich sind. Im November berichten wir Euch aus Kernen, genauer gesagt aus dem Ortsteil Rommelshausen.

Gemeinsam mit Sommelière Gabriela Predatsch von „Das WeinWeib“ verkosten wir regionale Weine, sprechen mit den Winzerinnen & Winzern vor Ort über deren Weinsortiment, deren Arbeit im Weingut und am Hang, über die laufende Saison sowie über Historisches. 

Uns erwartet ein auffällig unauffälliges Hofgut. Das erst 2012 neu gebaute Kellerei-Gebäude der Weinfamilie Wilhelm Kern beinhaltet eine lichtdurchflutete Vinothek, die geradezu zum Verweilen und Verkosten einlädt. Das architektonisch sehenswerte Kellereigebäude hat einen großzügigen Gutshof mit üppigen Grünflächen. Dem Freudkopf gefällt’s!

Die Kellerei Wilhelm Kern ist eine sogenannte Erzeugergemeinschaft. Alle Trauben werden hier von ca. 150 Erzeugern angeliefert und direkt verarbeitet. Bei unserem vor Ort Besuch mitten in der Weinlese 2021 ist hier ganz schön was los…

Das Kellerei-Gebäude der Familie Kern in Kernen-Rommelshausen.

Von Unterweissach nach Stuttgart, nach Fellbach, nach Rommelshausen.

Lasst uns zuerst etwas in die Vergangenheit eintauchen… Die Geschäftseröffnung der Küferei, Kelterei und Weinhandlung Wilhelm Kern erfolgte am 1. Mai 1903 in der Cottastraße 4 und 6 in Stuttgart Süd. Damals zu Kriegszeiten wurde damit begonnen fertigen Wein einzukaufen, um diesen wieder weiter zu vertreiben. Der Firmengründer Friedrich Wilhelm Kern, geboren am 1. Mai 1871, war Küfermeister und stammte aus einer Bauernfamilie aus Unterweissach. Das historische Gruppenbild zeigt Firmengründer Friedrich Wilhelm Kern (mitte) mit seinen Küfergesellen im Jahr 1910 und seinem Sohn, Wilhelm Kern junior, auf dem Pferd.

Bereits mit 21 Jahren übernimmt der Jungwinzer Wilhelm Kern junior die Geschäfte gemeinsam mit seiner Stiefmutter & Witwe Therese Kern. Denn im Jahr 1925 stirbt der Firmengründer Friedrich Wilhelm Kern im Alter von nur 55 Jahren. Nur 2 Jahre später 1927, ist das 3. historische Bild entstanden mit Wilhelm Kern junior am Steuer des Mercedes-Benz Schnelllastwagens. Weintransport im Herbst vor dem Restaurant Pflugfelder in der Hackstraße mit den Wirtsleuten Pflugfelder (rechts) und Eugen Kübler (Küfer) auf dem LKW.

Firmengründer Friedrich Wilhelm Kern, zusammen mit seinen Küfergesellen im Jahr 1910. Auf dem Pferd hinten: Wilhelm Kern junior.

Wilhelm Kern junior beim Weintransport im Herbst 1927 im Mercedes-Benz Schnelllastwagen mit seinem Küfer Eugen Kübler vor dem Restaurant Pflugfelder in der Hackstraße, Stuttgart und den Wirtsleuten Pflugfelder, rechts.

Schon 1930 reicht der Platz im Stammhaus in der Cottastraße nicht mehr aus. Der Erwerb des Anwesens Kasernenstraße 48a (heute Leuschnerstraße) mit 20.000 Liter Holzfasslager erweitert die Kapazitäten. Kriegszeiten, Militärdienst und Lebensmittelknappheit in Stuttgart führen dazu, dass der Geschäftsbetrieb fast zum Erliegen kommt. Nach der vollständigen Zerstörung der Geschäftsräume in der Cottastraße und Kasernenstraße durch die alliierten Luftangriffe auf Stuttgart werden in den Nachkriegsjahren zwar beide Anwesen wieder aufgebaut. In den darauffolgenden Jahren erwerben Wilhelm Kern junior und sein Sohn Hanspeter allerdings ein ca. 12 Ar großes Grundstück im damals neu erschlossenen Gewerbegebiet in Fellbach-Schmiden. 1960 kann bereits die Einlagerung des ersten Weinjahrgangs im neuen Keller stattfinden und der Geschäftsbetrieb in Fellbach-Schmiden aufgenommen werden.

Weinbau Richtung Remstal

Dem Remstal näher kommend, erblickt die nächste Generation das Licht der Welt. Die beiden Söhne Ulrich Wilhelm Kern, geb. 1961 und Karl Friedrich, geb. 1964 sind schnell im Weingeschäft eingebunden und mit ihnen wächst die Lagerkapazität. In der Zwischenzeit ergänzen neue Aluminiumtanks die vorhandenen Betontanks und Eichenholzfässer. Ab 1966 werden erstmals keine Äpfel mehr gepresst. Die Firma wendet sich gänzlich dem Wein zu und verlagert ihren Schwerpunkt auf den Einkauf, Ausbau und Verkauf von Wein. Die „Neuen Süßen“ aus der Pfalz sowie zunehmend auch der Wein aus Italien erfreuen sich immer mehr Beliebtheit im Weinhandel der Familie Kern.

Mit dem Ziel den Einkauf und die Qualität zu sichern, gelang 1979 die Gründung einer Erzeugergemeinschaft freier Winzer und der Beitritt im Verband der agrargewerblichen Wirtschaft. Gleichzeitig wächst auch das Volumen der Traubenannahme und die Produktion von der Traube bis zum Flaschenwein im eigenen Betrieb. Im Jahr 1995 übernehmen die beiden Brüder Ulrich Wilhelm und Karl Friedrich als Geschäftsführer die Familienweinkellerei Wilhelm Kern GmbH. Nach einem weiteren Ausbau der Erzeugergemeinschaft in Richtung „Weine aus dem Remstal“ müssen Traubenannahme und Tanklager erweitert werden. Es folgt ein weiterer Bauabschnitt in Fellbach.

Weinfamilie seit 1903

Seit den Stuttgarter Anfängen hat sich der Familienbetrieb kontinuierlich erfolgreich vergrößert. 2003 feierte die Familie Kern das 100-jährige Bestehen des Unternehmens. Mit über 120 Mitgliedern der Erzeugergemeinschaft bauen sie auf einer Fläche von 65 Hektar die Trauben für eine Vielfalt von Rot- und Weissweinen aus ganz Württemberg an. Nachdem kein weiterer Baugrund in Fellbach mehr verfügbar ist, musste die Familienweinkellerei ihren Firmensitz wieder verlegen. Nach mehrjähriger Planung wird 2011 der Spatenstich auf dem heutigen Grundstück in Kernen-Rommelshausen im Remstal durchgeführt. Zu recht wurde die moderne Architektur der Kellerei 2013 vom Deutschen Weininstitut als „Höhepunkt der Weinkultur“ ausgezeichnet.

Ulrich und Ina Kern, mit ihrem Sohn Christoph, beim Verkosten des Weines.

Bei unserem heutigen Besuch empfängt uns Christoph Kern, der Sohn von Ulrich. Er ist als erster der nächsten Generation ins Weingeschäft mit eingestiegen. Der studierte Önologe und Wirtschaftsingenieur kümmert sich hauptsächlich um die Erzeugung der Premiumweine und den Vertrieb.

Wir werden herzlichst in einer entspannten Atmosphäre empfangen. Trotz der turbulenten Weinlese-Anlieferungen beantwortet uns Christoph mit großer Leidenschaft all unsere Fragen. Er wirkt sehr gelassen und fokussiert. Das ist nicht selbstverständlich, wenn man bedenkt, was im Hintergrund gerade zustatten geht. Im Stundentakt werden frischgeerntete Trauben angeliefert, die unmittelbar versorgt werden möchten. Immerhin sind es heute 150 Winzer, die Ihre Trauben dem Unternehmen in dessen Obhut geben. …

Bei dieser Größe gehört sehr viel Organisation, Struktur und vor allem auch die nötige Kontaktpflege zu den Winzern dazu. Schließlich sollen die Trauben auch den Kern-Standards entsprechen. Diese beinhalten gesundes und reifes Lesegut. „Deshalb reicht es nicht aus, nur im Herbst im guten Kontakt zu bleiben, sondern, man tauschst sich öfter im Jahr aus und versucht mögliche Probleme oder Schwierigkeiten gemeinsam zu lösen.“, sagt uns Christoph Kern, der 2018 vom Weinbauverband Württemberg als Jungwinzer des Jahres und von der DLG Bundesweinprämierung als 3. Jungwinzer Deutschlands ausgezeichnet wurde.

Schnell wird uns klar, bei solch einer Betriebsgröße zählt die Teamarbeit und der Zusammenhalt der ganzen Familie. Der Großteil der Familie sowie einige Mitarbeiter sind für diesen Erfolg verantwortlich. Seit 2019 erzeugt die Kellerei Ihre Weine übrigens nachhaltig und ist Mitglied bei FAIR and GREEN e.V.

Christoph Kern, Weinmacher und prämierter Jungwinzer des Jahres 2018.

Rebsorten, Weine und ihre Weinwelten

Bei solch einer Menge an Wein, macht es durchaus Sinn, mehrere Wein-Kollektionen anzubieten. Im Hofgut werden diese als „Weinwelten“ benannt, das klingt für uns sehr spannend, ansprechend und zutreffend zugleich.

Da gibt es die Serie „Streif“: Weine, die einfach Spaß machen und unkompliziert sind. Die Weine der Serie „1903“ sollen die gebietstypischen und zugleich individuellen Tropfen widerspiegeln. Bei der Linie „Kesselliebe“ kann man sich vorstellen, wo die Reise hingeht: Eine Hommage an die Stuttgarter Randlagen, die viel Arbeit erfordern und Ihren eigenen Charakter besitzen. Und… passend zur jetzigen Jahreszeit … der Glühwein. Schon die Oma von Christoph hatte viel Leidenschaft in diesen Winterwein investiert. Heute sind die Kerns mit dieser Linie bei etlichen Weihnachtsmärkten positioniert. In Freiburg, Karlsruhe oder auch in München, kann man den schwäbischen Kern-Glühwein mit der gewissen Ingwer-Note genießen.
Wir freuen uns sehr, dass Weihnachtsmärkte dieses Jahr wieder möglich sind und auch wir in den Genuss des leckeren, heißen Tropfens kommen.

An einer Wein-Serie sind wir optisch sofort hängengeblieben. Sie ist auffällig poppig, besonders. … Seit 2019 gibt es die „von Stetten“ Wein-Edition. Die Entstehung dieser Kollektion ist sehr interessant. Die Familie Kern hat sich gefragt, was macht die Stettener Winzer, aber natürlich auch die Bewohner so stolz. Bei dieser Frage folgt meist die gleiche Antwort: der Wein, das Wengerter Dasein. „Stetten ohne Wein“, das könnte sich nun wirklich KEINER vorstellen. Der Weinort Stetten liegt mitten im idyllischen Remstal und gehört zur Gemeinde Kernen im Remstal. „Stetten ist berühmt für seine Weinberge und berüchtigt für seine rebellischen Einwohner. Unangepasst, tollkühn und standhaft“, erklärt uns Christoph Kern. „Des Weiteren sagen die Einheimischen nicht, dass sie aus Stetten sondern von Stetten kommen, so ist dieses Wortspiel unserer Wein-Serie entstanden.“ Die Edition „von Stetten“ steht für Weincharakter mit Herkunft und Haltung. Der Eine vereint die Vorzüge aus den Stettener Weinbergen, ein Anderer macht keinen Hehl aus seiner Herkunft und präsentiert die noble Einzellage selbstbewusst und unverwechselbar. … Eines gilt aber für alle unsere Wein-Rebellen – wir sind von Stetten.

Aus diesen verschiedenen Wein-Charakteren entwickelten sich nach und nach diese, auf dem Gruppenbild oben gezeigten Persönlichkeiten. Die Portraits sind bunt, unkonventionell und gar etwas schrill. Hier und da ein kleines aber bedeutendes Detail versteckt … Auf der Weinflasche selbst werden die Charaktere mit den dazugehörigen Rebsorten und Cuvées beschrieben und verglichen. Der Konsument bekommt damit auf eine unterhaltsame Weise weitere Informationen, auch um einschätzen zu können, welcher Wein der passende ist. Da gibt es zum Beispiel die „Jungfrau Riesling von Stetten“. Attraktiv, jung und mit einem grünen Apfel in der Hand. Genau dieses leichte Apfelaroma charakterisiert gerne den Riesling. In ihrem langen Haar steckt eine Apfelblüte und hinter ihr ist ganz deutlich die berühmt berüchtigte Stettener Y-Burg zu sehen. Die Serie enthält z.B. auch „Fräulein Rosé von Stetten“, frisch und von einem feinen Schmelz begleitet. Der „Monsieuer Cuvée von Stetten“ mit üppigem Traubenbart ist eine Rotwein Cuvée. Erwähnen möchten wir außerdem noch den „Pulvermächer Riesling von Stetten“. Ein ausgesuchter Lagenwein, der mit illustrativem Tattoo unterhalb des Auges in Form der PLZ von Stetten daher kommt und einer funkelnd-feurigen Pfeife. Ein typischer Sprengmeister eben.

Die illustre Wein-Serie von Stetten hat uns Freudköpfe besonders neugierig gemacht und beim Verkosten absolut überzeugt. Dürfen wir vorstellen: Unser Wein des Monats November:

Die Damen Zweigelt von Stetten

Unser WN erleben Wein des Monats: Der Rotwein „Die Damen Zweigelt von Stetten“ der Weinkellerei Wilhelm Kern.

Der Rotwein der Rebsorte Zweigelt trägt auf dem Etikett zwei charmant lächelnde Damen. Oder ist es eine Dame mit zwei Gesichtern? Wir wollen es genauer wissen. Ursprünglich ist die Traube Zweigelt eine Kreuzung aus den Sorten St. Laurent und Blaufränkisch. Eine Neuzüchtung aus dem Jahr 1922 des Botanikers Friedrich Zweigelt. Also gleich 2x die ZWEI…
Christoph erzählt uns, dass er diese aus Österreich stammende Rebsorte sehr schätzt. Wenn man richtig mit ihr umgeht, resultieren wunderbare Weine daraus. Deshalb entstanden zwei bildschöne Damen-Köpfe, die Damen Zweigelt von Stetten.

Hinter dem einen Gesicht verbirgt sich der relativ niedrige Anspruch an die Bodenqualität, also einfach. Die andere Seite zeigt, dass sie wegen ihrer guten Fruchtbarkeit dennoch eine intensive Laubarbeit und Ertragsregulierung benötigt, um die gewünschte Qualität zu liefern. Am besten durch das 4 Augen Prinzip, oder vielleicht noch ein paar Augen mehr, sollte die sehr hohe Anfälligkeit an Bortrytis-Befall (Grauschimmelfäule) gut im Blick behalten werden.

Die Winzer in Württemberg sind in Deutschland die Vorreiter im Ausbau dieser spannenden Rebsorte. Alles in allem, kommen bei der richtigen Pflege wunderbar trinkige Weine zustande, die man sowohl zum Essen aber auch solo bestens genießen kann. Dieser Zweigelt kommt aus den etwas tieferen Lagen rund um Strümpfelbach.

Die heutigen Geschäftsführer Ulrich Kern (links) und Friedrich Kern (3. von rechts) mit ihren Familien. Alle packen mit an: „Wir betrachten es als außergewöhnliche und gar nicht selbstverständliche Chance, mit Großeltern, Eltern und Kindern zusammen ein Unternehmen führen zu können.“

Der gemütliche Hofausschank der Weinkellerei Wilhelm Kern in Kernen-Rommelshausen.

Unsere Eindrücke beim Verkosten

Ein substanzreiches, tiefes Violett mit schwarzen Reflexen erwartet uns im Glas. In der Nase kommen uns verschiedene dunkle Früchte entgegen, allen voran eingelegte Beeren, fast schon Rumtopf-artig. Hinzu kommen die typischen Aromen vom schwarzen Pfeffer und dunklen Kirschen. Etwas Marzipan kommt hinzu. Im Gaumen dann eine intensive Frucht mit einer sehr feinen und klaren Gerbstoff-Struktur. Die Säure ist fein eingebunden und gibt dem Wein die nötige Balance. Ein Rotwein mit einer kühlen und extrem trinkfreudigen Stilistik. Dies ist dem Ausbau im Edelstahltank zu verdanken. Unkompliziert und doch anspruchsvoll. Ein wunderbarer Wein für unsere Serie, der hervorragend zu dieser Jahreszeit passt.

Sofort kommt uns ein Wildgericht wie ein Rehrücken mit einer Haselnusskruste und Preiselbeeren in den Sinn. Hierfür hat der Wein ausreichend Frucht und Substanz. Aber auch der klassische Rinderbraten, der zu Beginn scharf in der Pfanne angebraten wird, harmoniert bestens mit diesem Zweigelt.

Vegetarier können sich auf eine schöne und harmonische Vermählung freuen, wenn sie den berühmten Gemüseeintopf Ratatouille genießen möchten.

GASTRONOMIE genießen im Rems-Murr-Kreis

Ab sofort werden unsere nominierten Weine und deren Weingüter auch auf unserem YouTube Kanal veröffentlicht. Zu entdecken gibt es persönliche Weingeschichten und verschiedene Blickwinkel hinter den Kulissen. Schaut mal in’s Video rein und abonniert am besten gleich unseren WN erleben YouTube Kanal um nichts zu verpassen.

Details zum kompletten Weinsortiment & Weinbestellungen:
Wilhelm Kern GmbH
Wilhelm-Maybach-Straße 25
71394 Kernen-Rommelshausen
www.kern-weine.de

 


 

WEINGÜTER besuchen
WEINGESCHICHTEN erzählen
WEINE testen
WEINREGION vorstellen⁣⁣
REMSMURRKREIS lieben⁣⁣

#WNerleben – Dein #RemsMurrKreis⁣⁣ im Netz!
www.WNerleben.de

 

👋🏼🌞 #FREUDKOPFonTour – Unsere Serie aus der Region, für die Region!

Projektleitung: Nadine Müller, WN erleben
Fotografie: msk media Werbeagentur & Weinkellerei Wilhelm Kern
Weinverkostung: Gabriela Predatsch, Das WeinWeib
Text: Nadine Müller & Gabriela Predatsch, WN erleben
Standort: Kernen-Rommelshausen, Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg

Damit Ihr nichts mehr aus unserer Kategorie „GASTRONOMIE genießen“ verpasst, könnt Ihr z.B. auf Instagram den Hashtag #GASTROinWN abonnieren.

 


 

Um unser Magazin „WN erleben“ unseren Leser*innen kostenlos anbieten zu können, erhalten wir für die mit „Werbung“ gekennzeichneten Beiträge eine Vergütung zur Deckung unserer Personal-, Herstellungs- und Vertriebskosten. Hierfür bedanken wir uns bei unseren Kooperationspartnern ganz herzlich!

Was ist deine Meinung?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Instagram hat keinen Statuscode 200 zurückgegeben.