FREUDKÖPFE kennenlernen

Skate-Tipps von Redakteurin Kim

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(Werbebeitrag)

Einblicke in die Welt der Skater

„Skaten ist mehr als bloß ein Sport!“, sagt Kim aus der Waiblingen erleben Redaktion über ihr Lieblingshobby.
Man lernt immer wieder neue, nette Leute kennen. Hier am Skatepark Waiblingen, aber auch an anderen Plätzen und auf der Straße beim Boarden. Skaten verbindet einfach!

 

Redakteurin Kim und Markus Hensinger vom Skate- und Surfshop Jadegrün auf der Halfpipe.

 

„Skater und Skatergirls sind echt locker. Es entstehen oft witzige Geschichten und Freundschaften. Niemand wird ausgeschlossen, weil wir wie eine kleine Gemeinschaft sind. Wenn wir mit unserer Gruppe unterwegs sind, reisen und gemeinsam Spaß haben, dann fühle ich mich frei!“, erzählt Kim.

„Ich fahre übrigens einen Teil meines Arbeitsweges immer mit dem Board. Nur nicht wenn‘s regnet. Warum? Bei feuchtem Wetter fängt das Kugellager an, zu rosten. Das schadet auf Dauer dem Board. Also lieber nur bei trockenem Wetter mit dem Board durch die Stadt düsen.“

 

„Beim Skaten fühle ich mich frei!“ – Kim Vollmer, „Waiblingen erleben“ Redakteurin.


Das Kugellager bringt das Board zum Rollen. Es besteht aus kleinen Kugeln und einem Gehäuse, das ist das sogenannte „Lager“ – „Kugellager“ eben.

 

Mut zeigen auf der Half-Pipe

Jeder, der schon einmal auf einer Pipe stand, weiß, dass das doch nicht so einfach ist, wie es aussehen mag. Im ersten Moment hat man immer ein bisschen Bammel, denn von oben sieht dann doch alles viel höher aus. Deshalb wird für einen Drop-in – das Einfahren in die Pipe – auch sehr viel Mut und Selbstvertrauen benötigt.

Auf was muss man also dabei achten?
Wichtig ist, dass man das Fahren auf einer Halfpipe schon einmal geübt hat, bevor man von ganz oben in die Pipe einfahren möchte. Denn zuerst muss die Gewichtsverlagerung gelernt sein. Der Unterschied zwischen geraden und schrägen Strecken ist doch größer, als man vielleicht denkt. Ein Helm und ein paar Schützer für die Arme und Beine sind daher nie verkehrt – So vermeidet man schlimmere Verletzungen, die einem dann erstmal einen Strich durch die Rechnung machen könnten.

Steht man dann schließlich gut geschützt und geübt auf der Pipe und hält das Board mit einem Fuß, drückt man mit dem anderen Fuß sein gesamtes Gewicht nach unten. Verlagert euer Gewicht hier wirklich komplett auf das Board, damit ihr nicht nach hinten fallt. Hat man das ein paar Mal geübt, wird man mutiger und macht den „Drop-in“ irgendwann mal ganz ohne Nachzudenken.

 

Mit einem Fuß wird das Board auf der Pipe festgehalten, mit dem anderen drückt man sein gesamten Gewicht nach vorn. Und los geht’s!

 

Wer schon etwas mehr Übung auf der Halfpipe hat, der kann sich an einem „Kickturn“ versuchen. Dabei solltet ihr das Hin- und Herfahren auf der Pipe und das Anheben des Boards beherrschen.

Für den Trick dann einfach mit viel Schwung aufs Board, die hinteren Achsen etwas heben und leicht dabei drehen. Voilá, der „Kickturn“ sollte klappen.

 

Markus Hensinger vom Skate- und Surfshop Jadegrün bei einem „Kickturn“ auf der Halfpipe.

 

Wer jetzt neugierig geworden ist, das Skaten neu erlernen möchte oder bei seinen Tricks besser werden möchte, der kann sich direkt über die Website von Jadegrün informieren. Auch Longboards zum Testen können reserviert werden.

Ihr skatet auch am liebsten im Waiblinger Skatepark? Schickt uns doch mal euer coolstes Skate-Foto an hallo@waiblingen-erleben.de oder verlinkt uns auf Instagram mit waiblingen.erleben und jadegruen.skate.surf. Wir freuen uns auf eure Bilder!

 

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Skate- & Surfshop Jadegrün
Markus Hensinger
www.jadegruen.de

Vielen Dank an dieser Stelle an Fotograf Stefan Hill aus Waiblingen, der uns an diesem Redaktionstag mit der Kamera begleitet hat.
www.soulprint-foto.de

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